hier ist sie, unsere Vereinsgeschichte


der Weg zum SK UNITED COLOURS Berlin:

 

Angefangen hat alles damit, dass ich für den 1. afrikanischen Fußballverein in Berlin als Jugendleiter tätig war. Ich wollte schon immer etwas für meine Landsmänner tun und als leidenschaftlicher Fußballer lag es nahe, dies bei einem afrikanischen Verein zu machen...

 

Nachdem einiges in der Zusammenarbeit mit dem leider sehr diktatorisch handelnden 1-Mann-Vorstand schief gelaufen war, beschloss ich, nicht nur darüber zu jammern (das ist immer leicht!), sondern es selbst in die Hand zu nehmen und meine Erfahrungen und Motivationen zu teilen.

 

So entstand die Idee, einen neuen afrikanischen Fußballverein ins Leben zu rufen, da Konkurrenz ja bekanntlicherweise belebt...

Ich führte Gespräche mit Freunden von denen ich wusste, dass sie die selben Ziele verfolgten, wie ich und so stellte ich ihnen meine Idee von der Neugründung vor. Unser erstes Gründungsgespräch fand im kleinen Kreis von nur 4 Personen statt, doch von Meeting zu Meeting kamen schneller als erwartet immer mehr Interessierte hinzu und unsere Gemeinschaft stieg erfreulicherweise auf 10 Personen an.

 

Im Laufe der Gespräche veränderte sich unsere Denkweise ein wenig und wir entschieden uns gemeinsam dafür, nicht nur einen einfachen Fußballverein zu gründen. Herausfordernder und spannender erschien es uns, lieber einen Verein ins Leben zu rufen, der sich mit dem aktuellen Thema der Integration, Migration & um sozial-kulturelle Projekte kümmern würde...

 

und wie ging es nun weiter...?

 

... ganz einfach,...

... weg von dem, nur auf Afrika spezialisierten Verein mit dem geplanten Namen "Africa United"...

... und hin zu einem internationalen, sich mit aktuellen Themen der Brüderlichkeit und der gegenseitigen Unterstützung befassenden Verein...

 

... geboren war der "Sport- & Kulturverein United Colours in Berlin e.V." !

und welches Ziel haben wir uns denn nun gesetzt...?

 

Wir hatten unser gemeinsames Ziel definiert, eine interkulturelle Gemeinschaft, starke Schulter und Anlaufstelle für Menschen, denen es vielleicht nicht ganz so gut geht, wie uns und die ein wenig Unterstützung und Hilfe gebrauchen würden.

Dies war also die Grundsteinlegung des Vereins, der dann im März 2016 als gemeinnütziger Verein ins Vereinsregister eingetragen wurde!!!

Integrtion, Inklusion und soziale Projekte waren nun unsere erklärten Leitwörter im Verein und sie werden uns auch in Zukunft begleiten!

Als Medium und Brücke nutzten und  nutzen wir dabei den Sport, da sich hierbei alle Grenzen, Barrieren oder Probleme > spielend < überbrücken ließen


das Abenteuer hat begonnen !!!


Autor: Kojo Obeng-Gyan

(Gründer & 1. Vorsitzender)